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Technische Spezifikation für Blitzschutz und Erdung von Dach-PV-Anlagen
17 Mai 2020Das wichtigste Thema bei der Planung des Blitzschutzes ist die korrekte Bestimmung des Risikos und die Steuerung des Designs auf Basis dieses Risikowerts. Das Risikomanagement ist למעשה der erste und wichtigste Schritt des Schutzes. So wie das Risiko jeder Anlage nicht gleich sein kann, unterscheiden sich auch die Risiken der verschiedenen Strukturen innerhalb einer Anlage voneinander. Die Blitzrisikoanalyse wird in der Regel über speziell dafür entwickelte Programme durchgeführt. Das am häufigsten verwendete Programm ist das Risikoanalyseprogramm der Norm IEC 62305. Um jedoch ein genaueres Ergebnis zu erzielen, müssen wir wissen, welche Inhalte diese Risikoanalyse-Programminfrastruktur abdeckt. Viele Koeffizienten kommen zusammen und ergeben das Blitzrisiko. Zu den häufigsten Fehlern in unserem Land gehört die Verwechslung von Risikoanalysen für aktive Blitzableiter mit Risikoanalyseprogrammen für passive Systeme oder die Verwendung von Blitzableiter-Risikoprogrammen bei Anwendungen der rollenden Kugel oder der Schutzwinkelmethode. Die Norm IEC 62305 liefert uns hierzu die genauesten Analysen. Wir müssen mit Hilfe des Risikoanalyseprogramms bewerten, an welchen Stellen Blitzeinschläge wahrscheinlich sind, mit welcher Stärke und Häufigkeit sie auftreten können und welche negativen Auswirkungen sie beim Einschlag verursachen können, unter Einbeziehung unserer eigenen Bewertungen.
Wir möchten Ihnen die Broschüre im untenstehenden Link präsentieren, die all diese Koeffizienten erklärt und die Berechnungen der Risikoanalyse beschreibt. Die aus IEC-Quellen stammende Risikoanalyse-Berechnungsdatei können Sie über die untenstehende Schaltfläche herunterladen.
Klicken Sie hier, um die Broschüre herunterzuladen: Blitzrisikoanalyse Broschüre Yılkomer





