Harmonische Messung und Bericht
17 Dezember 2015
Messung des Isolationswiderstands (Isolationsprüfung)
22 Dezember 2015Außenblitzschutzsysteme müssen laut Normen wie IEC 62305, TS HD 60364-7-712 und VDE 0185-305-3 stets in das Potentialausgleichssystem eingebunden werden. Nach der externen Erdung ist es technisch wichtig, diese mit der Gebäudeerdung oder der Haupterdung von Solarkraftwerken zu verbinden. Vorurteile hierzu sind unbegründet; auch wenn ein Widerstandsunterschied besteht, fließt ein Blitzschlag, der ein Gebiet von 2 km betrifft, innerhalb von Nanosekunden in die Systeme. Wird jedoch ein Potentialausgleich hergestellt, teilt sich der Blitz an der Einschlagstelle auf und fließt zum Bereich mit niedrigem Widerstand, wodurch Schäden verhindert werden.
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Eine Erdung für den Blitzschutz in 50 m, 100 m oder 200 m Entfernung hat keine technische Bedeutung. Normen und technische Erfahrungen bestätigen dies. Die Außenblitzschutzerdung kann mit Funkenstrecken-Überspannungsableitern an eine Potentialausgleichsschiene angeschlossen werden. Dies verhindert, dass elektrische Systeme einem direkten Einschlag ausgesetzt werden. Aufgrund des von uns stets betonten Vierfachschutzprinzips müssen LV ÜBERSPANNUNGSSCHUTZGERÄTE immer sowohl auf AC- als auch auf DC-Leitungen verwendet werden. So schützt das externe Blitzschutzsystem die Anlage vor direkten Blitzeinschlägen und sorgt gleichzeitig über die LV-Überspannungsableiter für elektrischen Schutz. Die untenstehenden Bilder fassen das Thema detailliert zusammen. Für Fragen und Musteranwendungen können Sie sich an das Blitzschutzzentrum wenden.






